Lyø

Lyø kann auf eine lange und bemerkenswerte Geschichte zurückblicken, die sich bis auf die Steinzeit zurückdatiert. Mehrere Hünengräber, das bekannteste von ihnen der Glockenstein, sind deutliche Beweise dieser Vorzeit. Im Jahre 1223 war Lyø das Zentrum dramatischer Begebenheiten, als der dänische König Waldemar der Sieger von Graf Heinrich von Schwerin während eines Jagdausflugs auf Lyø gefangen genommen wurde. Erst nach mehreren Jahren in der Gefangenschaft des Grafens wurde er gegen ein Lösegeld freigesetzt. 

Unsere Besucher vom Festland berichten oft davon, dass sie das Gefühl haben, dass die Seele Ruhe findet, sobald sie die Fähre betreten. Bei der Ankunft auf Lyø überraschen insbesondere die Ruhe, die saubere Luft, die bezaubernde Natur, das Meer und nicht zuletzt das alte Dorf mit seinen vielen Fachwerkhäusern wie in alten dänischen Heimatfilmen. Die Flurbereinigung des Ackerbodens am Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte in den Landgebieten ganz Dänemarks, nicht aber auf Lyø. Deshalb liegen die Höfe auch heute noch rund um die Dorfteiche, was dem Dorf eine ganz besondere Eigenart verleiht. Das Dorf trägt daher auch das Prädikat erhaltungswürdig.

Lyø eignet sich perfekt zum Entspannen. Die etwa 90 Bewohner der Insel kennen den Begriff Stress gar nicht, denn wir haben es nie mehr eilig, als dass immer für eine Tasse Kaffee für Besucher Zeit ist.


LYØ – eine Perle im südfünischen Inselmeer


Lyø Yachthafen


Lyø Kultur- und Besucherzentrum

 

 

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Lyø Inselcamp


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